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Museum für Moderne Kunst, Bozen (Italien)


Neubau eines Museumsgebäudes, Außenraumgestaltung

Das Museum als Kultur und Wissensspeicher - jenseits der Ansammlung von Ruinensehnsucht und Arkadien - der Reflektion und Abstraktion des Alltags ist auf viele Anforderungen justierbar. Dementsprechend ist der Bau als flexible Struktur konzipiert, in dessen Tragwerksraster Nutzräume eingestellt sind. Wie in einem Depot wechseln Kuratoren, Verwaltungs- und Ausstellungsbereiche. Im Zusammenspiel der heterogenen Einflüsse der Umgebung verzieht sich die Kubatur des Baukörpers. Die Fassade ist als zweischalige Glasfassade stufenlos von transparent auf abgedunkelt justierbar. Sämtliche Bereiche des Baus werden durch komplexe geometrische Beleuchtungsflächen durchzogen, die die Intuition und Unkontrollierbarkeit des künstlerischen Moments versinnbildlichen.

Bearbeiter: Stefan Bömelburg, Holger Frielingsdorf, Marion Mannhold, David Moritz, Dirk Müller, Jörg Rügemer
Tragwerksplanung: Irmgard Lochner, Peter & Lochner, Stuttgart

Verteilung Raumprogramm (Doppelklick zum Starten)